Kein Schadensersatz, wenn man sich die Vorhaut einklemmt

Ein Jugendlicher hatte sich nach übermäßigem Alkoholkonsum die Vorhaut im Hosen-Reißverschluss eingeklemmt und hierfür den Verkäufer des Alkohols auf Schadensersatz und Schmerzensgeld in Anspruch genommen.

Der 14-jährige Junge hatte in einem Laden große Mengen Alkohol gekauft und mit Freunden getrunken. Nach dem Pinkeln hatte er sich die Vorhaut im Reißverschluss der Hose eingeklemmt. Die Vorhaut musste operativ entfernt werden. Der Junge klagte beim Landgericht Weiden auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Das Landgericht wies die Klage jedoch ab. Zum einen habe es an einer Ursächlichkeit zwischen der Verletzung und dem Verkauf des Alkohols gefehlt ...

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