SIE auch keine Lust, mit Ihrer RSV-Prämie die Personalkosten Ihres Rechtsschutzversicherers zu finanzieren?

Das nämlich wäre es im Ergebnis, wenn eine Rechtsschutzversicherung damit durchgekommen wäre, was sie in diesem berichteten Fall versuchte: Die Rechtsberatung des eigentlich von dem rs-versicherten Mandanten nicht von dessen selbst gewähltem Anwalt zu bezahlen, sondern ihn durch den bei ihr selbst beschäftigten Nicht-Anwalt erbringen zu lassen. So deckt man auch die eigenen Personalkosten. Mit dem Etat, der sich aus den RSV-Prämien finanziert. Pfiffig, gell? Nun ja, netter Versucht, aber eben dann doch nicht pfiffig genug.

Weshalb sie damit grandios beim EuGH scheiterte. Traurig und blamabel genug, was man daran konstatieren muss:

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