Die sächsische Art des Büßens und Betens

Alljährlich im November bekommen die Sachsen etwas ausbezahlt, für das sie ein ganzes Jahr sparten. Es war zu Zeiten des Königs Kurt, als Feiertage dem schnöden Mammon, genannt Pflegeversicherung, geopfert werden sollten.

Selbst das sonst so störrische Bayern knickte ein. Nicht jedoch der König aller Sachsen, Kurt I., genannt Biedenkopf. Der sorgte sich um seine Leute und strich keinen Feiertag. Auch nicht den Buß- und Bettag, wie die anderen Vasallen des Geldes.

Seit dem müssen die Sachsen dafür bezahlen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK