Rückblick: Kongress “Nachwachsende Rohstoffe in der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung” in Berlin

“Das Vergaberecht bietet Spielräume, die Verwendung biobasierter Produkte bei der öffentlichen Beschaffung zu berücksichtigen. Diese Spielräume gilt es für die öffentliche Hand zu nutzen. Voraussetzung ist ein entsprechender Grundsatzbeschluss auf Leitungsebene in der jeweiligen Gebietskörperschaft,“ erklärte Martin Hake, Referatsleiter der Zentralen Vergabestelle für den BMELV-Geschäftsbereich in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) am 14.11.2013 anlässlich des Kongresses „Nachwachsende Rohstoffe in der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung“.

Veranstaltet wurde der Kongress von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), die Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ist. Das jährliche Auftragsvolumen der öffentlichen Hand ist mit geschätzt über 260 Milliarden EUR jährlich erheblich. “Würden die öffentlichen Einkäufer hier verstärkt auf biobasierte Produkte setzen, könnten sie entscheidende Impulse für den von der Bundesregierung beschlossenen Wandel zur Bioökonomie geben, in der das Wirtschaften auf natürlichen anstelle von fossilen Ressourcen basiert ...

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