Causa Mollath und die Folgen - Strate fühlt Prof. Kröber auf den Zahn, den hohlen - Es knirscht im Gutachten(un)wesen vom Familienrecht übers Versicherungsrecht (siehe FAKT MDR diese Woche) bis zum Strafrecht/Maßregelvollzug

Zahl der Interessenten stark unterschätzt? - Über die falschen Selbstgewißheiten der 'Gutachter'zunft: Da scheint ja jemand und nicht nur einer unbedingt die Lakotta vom SPIEGEL unbedingt an narzisstischer Uneinsichtigkeit übertreffen zu wollen ... In der Vierteljahres-Zeitschrift „Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie“, 7. Jahrgang Nr. 4 (2013) erschien im Springer-Verlag (das ist der wissenschaftliche Springer Verlag, der nichts mit dem Axel-Springer-Verlag zu tun hat) unter der Rubrik BLITZLICHT, S. 302-303, im Oktober 2013 eine Glosse zum Thema „Aktengutachten“ von Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber, der am 27.6.2008 ein ebensolches in der Vollstreckungssache gegen Gustl Mollath erstattet hatte. http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Gutachten-Kroeber-2008-06-27.pdf Strate hatte sich am Dienstag der letzten Woche mit einer Email an den Springer Verlag ge-wandt und den Erwerb einer gut bezahlten Veröffentlichungslizenz angeboten, um diesen Artikel auch einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Selbstgewissheiten der psychiatrischen Zunft – so seine Absicht – sollten nicht nur im kleinen Zirkel der Einverstandenen verbreitet werden. Dem Verlag schrieb ich: „Ich würde gerne diesen Artikel auf der Dokumentationsseite meiner Homepage www.strate.net veröffentlichen und auch für die Leser der Homepage aufrufbar machen, ohne dass sie das gesamte Heft zum vollen Preis bei Ihrem Verlag erwerben müssen. Ich schätze überschlägig, dass es etwa zweihundert Interessenten geben dürfte, die diesen Artikel lesen wollten. Können Sie mir zur Veröffentlichung eine Lizenz gewähren? Welche Lizenzgebühren würden hierfür anfallen? Sie können wegen meines Anliegens gerne mit Herrn Prof. Dr. Kröber Rücksprache halten.“ Leider hatte er bislang keine Antwort erhalten, so dass er jetzt mit der Kommentierung beginne und – urheberrechtlich zulässig – gelegentlich etwas längere Zitate einrücke: http://strate ...Zum vollständigen Artikel

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