Rezension Zivilrecht: Grundbegriffe des BGB

Westermann, Grundbegriffe des BGB, 17. Auflage, Kohlhammer 2013 Von RA, FA für Sozialrecht und FA für Bau- und Architektenrecht Thomas Stumpf, Lehrbeauftragter FH Öffentliche Verwaltung Mayen (Rheinland-Pfalz), Pirmasens Das Vorwort zur 1. Auflage dieses Buches stammt aus dem Jahre 1958 und wenn ein Werk in die bereits 17. Auflage geht, spricht dies eigentlich für sich selbst. Der Westermann kann auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken. Was verbleibt einem Rezensenten noch zu tun, außer vielleicht das Buch denjenigen vorzustellen, die es noch nicht kennen. Das soll an dieser Stelle getan werden. Der Untertitel lautet „Eine Einführung in das System des deutschen Privatrechts anhand von Fällen“ und beschreibt ganz gut, was das Anliegen des Verfassers ist und welche Idee hinter der Konzeption steht. Zielgruppe des Werkes sind Studienanfänger und Einsteiger ins BGB, die mittels kleiner, interessanter Fälle, die als jeweiliger Aufhänger dienen, in die Gesetzessystematik und das materielle Recht eingeführt werden sollen. Der Westermann ist eine Einstiegslektüre. Die 206 Seiten gliedern sich in 21 Kapitel. Bereits hieraus kann man überschlagen, dass schon alleine aufgrund des Seitenlimits und des Platzes, den das Layout beansprucht, die Kapitel nicht zu lange gehalten sein können. Der Inhalt wird daher prägnant und komprimiert transportiert, so dass dies auf dem zur Verfügung stehenden Raum dennoch gut umgesetzt wird. Inhaltlich entpuppt sich das Buch als Parcours durch den gesamten (für Studienanfänger relevanten) Inhalt des BGB ...Zum vollständigen Artikel


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