“Niemand hat die Absicht, Hartz IV Empfänger überwachen zu lassen…”

“….die Jobcenter sind ja keine Verfolgungsbehörden.”

Nein. Nienicht. Aber speziell Einkünfte von Hartz-IV-Empfängern aus E-Commerce, also Verkäufen im Netz, erfassen zu lassen……….das will man schon. Heisst dann “Beobachtung des Internet”. Und dazu gehört auch die “Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Erhebung von Daten im Internet”. Die ganze Geschichte und wo man darüber solche Pläne und das, was man niiienicht vorhabe (siehe oben), hier.

Erinnern Sie sich – wieso muss ich daran nur jetzt gerade so unergründlicherweise und unverzüglich denken – an die vor einigen Monaten medial und öffentlich so gescholtene Fassung eines “entzückenden Ratgebers” des Jobcenters Pinneberg, mit dem Hartz IV Empfänger reiz-voll illustriert so fabel.hafte Ratschläge gegeben wurden, was sie und wie sie nun mit ihrem Leben zurechtkommen können?

Und wie sie Geld sparen und anrechnungsfrei verdienen können u.v.a.m.

Ja, wieso nur fällt mir das nun gerade ein? Vielleicht weil ich die (auch hier online abrufbare) Broschüre auch selbst und vollständig gelesen habe. Über die viele so echauffiert berichteten wegen der Einkaufs- und Ernährungstipps für die Zielgruppe. Die ich weniger ärgerlich fand, weil sie unzumutbar wären, sondern weil sie überwiegend nur Banalitäten und längst bekannte Tipps in eine heile-Welt-Szenerie packten, in der alles wieder gut wird und das quasi im Handumdrehen. Von neuen Jobs bis neue Wohnung.

Und da auch ein Kapitel enthalten ist über den Verkauf von Dingen, die man nicht mehr brauche. Über Online-Portale ...

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