OLG Hamm: Zu den Anforderungen an die Werbung für E-Zigaretten

Das OLG Hamm entschied in seinem Urteil vom 10.09.2013, Az.: 4 U 91/13, dass Werbeaussagen zu gesundheitlichen Risiken, die in Verbindung mit E-Zigaretten entstehen, wissenschaftlich belegt sein müssen.

Streitgegenständlich ging es um die Werbeaussage eines Unternehmens, dahingehend, dass eine E-Zigarette „mindestsens 1000.mal weniger schädlich ist als die Tabakzigarette.“

Nach der Ansicht des OLG Hamm handle es sich bei der E-Zigarette zwar um ein Genussmittel ...

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