Hund “Watson” ist im Knast

Wie kommt ein Hund in den Knast?

Getan hat er nichts. Es handelt sich auch nicht um eine Strafe – für Keinen. Vielmehr ist die Justizvollzugsanstalt Castrop-Rauxel um einen Insassen reicher: Und der hat braune Kulleraugen, große Schlappohren und ein samtweiches Fell. Sein Ziel: Mit all seinem Charme die Gefangenen des offenen Vollzugs um den Finger wickeln.

Denn “Watson” ist ein Therapiehund.

Der Einsatz von Hunden in Form einer “tiergestützten Therapie” erfolgt meist in Behinderteneinrichtungen, Kinderheimen, Krankenhäusern, Familien sowie Schulen – und in den USA ebenfalls in Justizvollzugseinrichtungen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich bei der Beschäftigung mit Tieren das Allgemeinbefinden verbessert und Stress abgebaut wird.

Grund genug für die Justizvollzugsanstalt Castrop-Rauxel, nunmehr ebenfalls einen Therapiehund in den Dienst zu nehmen ...

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