“Gib’s mir!” “Nein!” “Dann spring ich wie das HB-Männchen hoch!” “Machdochmachdoch!” {heute beim BSG}

Es spielen mit als Beteiligte:

In den Rollen als Kläger die Barmer GEK, des Beklagten der Landschaftsverband Rheinland und (damit noch wer ausser den Prozessbevollmächtigten und Richtern zuguggen kann) als Beigeladener das Universitätsklinikum Bonn.

Heute beim BSG. Und wie Sie sich – gewohnterweise aus Erfahrung hier – längst denken, entspringt der Dialog im Titel wieder nur unserem Kopfkino und blühender Fantasie über den heute beim Bundessozialgericht im Wege der (leider nicht: Sprung-, aber immerhin ) Revision zu verhandelnden Fall und seine Geschichte. Deren Fakten aber seien Ihnen natürlich auch nicht vorenthalten und sind die Folgenden, zu denen wir stante pede weiterhüpfen. Letzteres ist ein Widerspruch in sich, soll uns aber nicht weiter aufhalten. Schliesslich verhandelt das BSG in wenigen Minuten (Schlag 11 Uhr) und da sollen Sie up to date sein. Folgen Sie mir also bitte ins Geschehen:

Die Rheinischen Kliniken B (Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie) des beklagten Landschaftsverbands behandelten die bei der klagenden Krankenkasse Versicherte stationär ua wegen rezidivierender depressiver Störung mit Suizidalität (7.12.2004 bis 23.08.2005 und 7. bis 14.12.2005).

Die Pneumologische Ambulanz des beigeladenen Universitätsklinikums behandelte die Versicherte während dieser Zeit ‑ nach seinen Angaben im Rahmen konsiliarischer Vorstellungen ‑ wegen einer gleichzeitig bestehenden schweren pulmonalen arteriellen Hypertonie (6.1., 7.4., 9.5., 6.6., 4.7., 3.8. und 12.12.2005) ...

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