Ein würklüch bäriges Anwalts-Güte-Siegel?

Wieso bin ICH noch nicht auf die Idee gekommen? Ein zauberhaftes Siegel zu basteln, ein richtig bäriges, am besten.

Und mir dann ein paar der rund 160.000 deutschen Anwälte herauszusuchen, die ich damit ungefragt beglücke, dass sie auf eine Who-is-Who-Liste meiner Topanwälte kämen und dasselbe meiner bescheidenen, aber sehr bärigen Meinung nach verdient hätten.

Ich veröffentliche diese Liste und danach gibt’s ein Glückwunsch-Schreiben von mir an die Beglückten.

Mit dem charmanten Angebot, dass sie das Siegel gern als beigefügtes Widget auf ihrer Website einbinden dürfen und zu meinem Blog verlinken, wo auch dann die ganze Liste zu lesen ist. Ich würde höchstpersönlich sogar checken, was alle diese dollen Anwälte und ihre Kanzleien so machen, also: fachgebietlich und fachanwaltschaftlich. Und vielleicht sogar mehr als das checken. WAS genau? Na, also, bitte! Ich werde Ihnen doch nicht meine Undercover-Checks verraten! Schliesslich sollen diese Anwälte sich nicht darauf einstellen können, um besser in meinem Urteil abzuschneiden und auf meine bärige Liste kommen, wenn sie auch noch wissen, worauf ich dabei Wert lege. Aber wenn sie es geschafft haben werden, dann bekommen sie mit meinem beglückenden Glückwunsch-Schreiben auch ein geradezu bäriges Angebot. Dass dieses zauberhafte und bärige Angebote meines Siegels sie nur schlappe 7.000 Euro kosten solle. Portokasse sozusagen, beim Marketingwert, den sie damit einkaufen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK