Österreich: Acht Grundsätze für außergerichtliche Restrukturierungen

Wolfgang Hoeller

Die außergerichtlichen Restrukturierungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der österreichischen Banken bei Unternehmen in finanzieller Schieflage entscheidend ist, um Schaden von allen Beteiligten abzuwenden.

Aus diesem Grund hat Schönherr, eine der führenden Anwaltskanzleien in Zentral- und Osteuropa, gemeinsam mit der Raiffeisen Bank International (RBI), der Erste Group und der UniCredit Bank Austria ein Regelwerk für Restrukturierungen in Österreich entworfen. Mit der Publikation “Grundsätze für Restrukturierungen in Österreich” haben die vier Initiatoren, Gabriele Schiemer (RBI), Ralf Zeitlberger (Erste Group), Harald Brückl (UniCredit) und Wolfgang Höller (Schönherr), eine objektive Handlungsempfehlung für die Zusammenarbeit bei außergerichtlichen Restrukturierungen erstellt. Ziel ist es, die allgemeinen Prozesse bei Restrukturierungen zu verbessern und deren Effizienz für alle Beteiligte zu erhöhen.

Die Publikation umfasst acht Grundsätze, die praktische Erfahrungen unterschiedlicher Experten zusammenfassen und auf internationale Vorbilder wie das “Statement of Principles” der INSOL International zurückgreifen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK