Uneinsichtigkeit I: Wehe wenn die Besten, die (selbstgefühlt) Unverbesserlichen sich im Unruhestand befinden - Ex Richter Straßer kritisiert Gericht nach Memminger Freispruch - Strafverteidiger Johann Schwenn über schlampige Gutachter und richterliche Ver

Neuerliche 'Gesinnungsdiagnostik' gefordert? - Viel Zeit, sehr viel Zeit, zu viel Zeit und doch eine ZEIT (vom Do 7.11.2013) zu wenig hat offensichtlich so mancher Pensionist?! Nicht, dass RA Schwenn diesem Ex-Richter und seiner offensichtlich unbewältigten Befangenheit, die jener meinte via schwaebische.de hinausposauen und Schwenn zum Duell herausfordern zu müssen glaubte, noch irgendeine Bedeutung zumessen würde. Wir halten wir es für Zufall (Pseudonym Gottes, wenn er keine Verantwortung übernehmen will.), dass innerhalb des heutigen ZEIT-Dossiers ("Die Lüge ihres Lebens") auf der 3. Seite ( S.17-19) Schwenn ausführlich in eine Interview (>>Gröblich verletzt<<) Stellung zu schlampigen Gutachtern und richterlicher Verantwortung(slosigkeit) Stellung nimmt. Das soll es denn dann auch gewesen sein.
"Der inzwischen im Ruhestand befindliche Jurist Straßer kritisiert, das bei dem jetzt wieder aufgenommen Verfahren nicht zusätzlich ein psychiatrisches Gutachten eingeholt worden sei. Er sagte, man hätte sich nicht an der Existenz eines bereits bestehenden psychiatrischen Gutachtens aus dem vorherigen Verfahren „vorbeimogeln dürfen“. Er halte die Einholung dieses Gutachtens für „zwingend notwendig“, erklärte Straßer. Erst dann wäre – nach Ausschöpfung sämtlicher Beweismittel – ein Urteil aus Überzeugung oder nach dem Motto „Im Zweifel für den Angeklagten“ möglich gewesen, so der Jurist ...
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