Vielleicht sollte ich nicht mehr VOR Verfahren beim BAG auf diese hinweisen?

………… Sonst entscheiden die das dort nicht mehr streitig, sondern machen das immer öfter doch lieber unter sich aus.

Damit – wie bei Vergleichen üblich – dann nicht mehr als solche Infos über den Ausgang des Streits und der damit einhergehenden Rechtsfragen bekannt wird. Wie zu dieser Geschichte “Betriebsratstätigkeit oder Beschäftigungsvertrag – Du hast die Wahl!”. Und womöglich für weitere Fälle Hinweise geben könnte, wie es ausginge, wenn man sie auch …….gerichtlich, bis zum BAG?

Man könnte fast auf diesen Gedanken kommen. Vor allem, wenn die Vergleiche immer auf letzten Drücker und gar erst am Terminstag dann mitgeteilt werden. Wie auch diesmal wieder.

Ob sich was ändert, wenn ich erst zur anberaumten Terminstunde über den jetzt grade in dieser Minute zeitgleich verhandelten Fall berichte und poste? Höxtens dann, wenn man den Gerüchten glauben wollte, dass es auch nur irgendjemanden beim BAG interessieren würde, was lütte Lizchen hier so kritzeln. Über die dortigen Termine. Völlig realitätsfremd, solche Gerüchte. Also wirklich!

Vielleicht würde es Sie und mich noch trösten können, wenn Berichte über anstehende Verfahren einen rechtsstreitbeendenden Effekt hätten. Bloggen als mediatives Instrument gegen die Be- und Aus- und Überlastung der Justiz anstelle weiterer Rechtspflegevereinfachungs- oder -erschwerungs- oder -verhinderungsgesetze. Es würde uns aber nur dann trösten, wenn dazu nicht erst mehrere Instanzen mit dem Fall beschäftigt worden wären, bevor man sich doch zu einem Vergleich bereit finden kann ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK