INFINUS AG Dresden: Razzia an mehreren Standorten, sechs Beschuldigte festgenommen – was Anleger jetzt tun sollten

Kritische Fragen gab es schon lange. Nun ist die Staatsanwaltschaft Dresden in der Angelegenheit INFINUS AG tätig geworden und hat mehrere Geschäftsräume durchsucht. Lesen Sie nachfolgend, was es jetzt zu tun gilt. Die Pressemitteilung des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA Sachsen) ist kurz, aber für die betroffenen Anleger schmerzhaft: Beamte der Staatsanwaltschaft Dresden und auch des LKA Sachsen durchsuchten gestern Geschäftsräume von insgesamt 30 Firmen sowie Privaträume von insgesamt 8 Beschuldigten in Deutschland und Österreich. 6 Beschuldigte deutscher Nationalität wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, bei der Ausgabe von Orderschuldverschreibungen in den Verkaufsprospekten unrichtige Angaben zu der Vermögens- bzw. Ertragslage der Emittenten gemacht zu haben. Betroffen sollen rund 25.000 Anleger mit einer Gesamtsumme von 400 Mio. � sein. Die INFINUS AG ist bei Orderschuldverschreibungen mit der Platzierung beauftragt worden. Die INFINUS AG wurde 2002 gegründet und besteht im wesentlichen aus zwei Bereichen. Da ist zum einen das Finanzdienstleistungsinstitut/Wertpapierhandelshaus, welches von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mit den notwendigen Lizenzen für Anlageberatung, Anlagevermittlung und Abschlussvermittlung ausgestattet wurde. Unter diesem Haftungsdach können z.B. Laufzeitprodukte (z.B. Schuldverschreibungen und Genussrechte) Investmentfonds und andere Vermögensverwaltungskonzepte vertrieben werden. Daneben steht INFINUS AG als Kompetenz-Partner ...Zum vollständigen Artikel

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