Apple: Erfolgreiche Behördenanfragen aus der Schweiz

Nach Facebook, Google und Microsoft dokumentiert nun auch Apple mit einem «Report on Government Information Request» (PDF) den Datenhunger von staatlichen Behörden. In der Schweiz gibt es bislang kein Unternehmen, das einen solchen Transparenzbericht veröffentlicht hat.

Gemäss Apple betreffen die meisten Anfragen verlorene oder gestohlene Geräte wie beispielsweise iPhones. Solche Anfragen bezeichnet Apple als «device requests». Anfragen nach Nutzerdaten hingegen – beispielsweise im Zusammenhang mit iCloud – bezeichnet Apple als «account requests». Gemäss Apple geht es dabei mehrheitlich um Raub und andere Straftaten, die Suche nach entführten oder vermissten Personen sowie die Verhinderung von Selbsttötungen.

Der Transparenzbericht von Apple betrifft Behördenanfragen im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2013. Aus der Schweiz stammten sechs «account requests» für sechs Nutzerkonten. Die Behörden waren mit fünf Anfragen erfolgreich, das heisst sie erhielten zumindest einen Teil der angeforderten Daten von Apple ...

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