Irreführende Informationen zum Urheberrecht durch Dr. Susanne Wolf von der Generaldirektion...

http://histbav.hypotheses.org/568 "Vor der Benützung im Archiv muss geprüft werden, ob ein Werk bereits veröffentlicht (§ 6 Abs. 1 UrhG) � z.B. in einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht � oder erschienen (§ 6 Abs. 2 UrhG) ist � in einem Buch der Öffentlichkeit angeboten. Ist dies der Fall, ist eine Vorlage im Lesesaal möglich. Liegt eine ungeklärte Rechtslage vor, d.h. das Werk ist weder veröffentlicht noch erschienen, kann eine Vorlage verweigert oder unter Einschränkung, in Form eines Zitier- und Kopierverbots, gewährt werden. " Es sind wesentlich mehr Archivalien als Sprachwerke geschützt als die Archivare annehmen. Dass die bloße Vorlage von unveröffentlichtem, urheberrechtlich geschützten Werken im Archiv unzulässig sein kann ist eine vor allem von Heydenreuter propagierte restriktive Unsinns-Doktrin, zu der ich mich hier schon wiederholt ablehnend geäußert habe. Zusammenfassend meine Zusammenstellung "Sondersammlungen und Urheberrecht" http://archiv.twoday.net/stories/41788826/ Angesichts von Art, ...Zum vollständigen Artikel


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