Dem Falschen auf´s Maul gehauen: “Zahnmedizinische Sonderbehandlung ohne ärztliche Approbation”

Es gibt Milieus, in denen herrschen raue Umgangsformen. Da wird nicht immer lange gefackelt, sondern auch schon Mal schnell zugeschlagen. Vor allem dann, wenn man sich von seinem Kumpel hintergangen fühlt. So geschehen in einem noch laufenden Verfahren, in dem es um gefährliche Körperverletzung und Nötigung geht. Da gibt es nämlich so einen Kumpel, dem hatten seine Freunde Geld gegeben, um damit verschiedene Einkäufe zu tätigen, die allen gemeinsam zugute kommen sollten. Der Kumpel hatte es dann aber vorgezogen, die Flocken für sich selbst zu verbrauchen. Er war nämlich – was die anderen auch wussten, ohne dass dies zu Misstrauen geführt hätte – notorisch klamm.

Erst nach ein paar Tagen merkten sie, dass weder die in Auftrag gegebene Ware kam, noch wurde das Geld zurückgezahlt. Der Kumpel hatte sonderbare Ausflüchte gebraucht, die irgendwann nicht mehr glaubhaft waren. Eine Frist von einer Woche, das Geld zurückzugeben, ließ der Mann ungenutzt verstreichen, obwohl ihm Konsequenzen angedroht worden waren. Woher nehmen, wenn nicht stehlen, mag er sich gedacht haben, aber zum Stehlen hatte sich wohl keine Gelegenheit ergeben. Also versteckte sich arme Kerl bei entfernten Verwandten, weil er wohl ahnte, dass seine Geldgeber die Freundschaft kündigen würden ...

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