Bundesarbeitsgericht zum Anspruch auf Wiedereinstellung bei Rückkehrzusage

Gerade im Zuge von Ausgliederungen bzw. Umstrukturierungen von Unternehmen kommt es öfter vor, dass den Mitarbeitern, die in eine andere Gesellschaft wechseln sollen, eine so genannte Rückkehrzusage vom bisherigen Arbeitgeber gegeben wird. Ob der frühere Arbeitgeber das Angebot eines rückkehrwilligen Arbeitnehmers auf Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages annehmen oder selbst ein solches Angebot abgeben muss, hängt von der Rückkehrzusage an sich und von den weiteren Umständen des jeweiligen Einzelfalles ab, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) in der Pressemitteilung zu seinem Urteil vom 15. Oktober 2013 (9 AZR 564/12) mitteilt.

In dem vom BAG entschiedenen Fall ging es im Kern darum, dass die Mitarbeiter für den Wechsel in eine bestimmte Gesellschaft ein unbefristetes Rückkehrrecht vom bisherigen Arbeitgeber eingeräumt bekommen hatten ...

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