Mehr Honorar, wenn sich der Mandant schuldig bekennt

Die Regierung in Großbritannien plant eine Änderung der Prozesskostenhilfe, nach welcher ein Strafverteidiger ein höheres Honorar erhalten soll, wenn sich sein Mandant schon frühzeitig schuldig bekennt – staatlich finanzierte Verurteilungsbegleitung also. Im Gegenzug erhalten die Rechtsanwälte dann jedoch auch weniger Honorar, wenn sich der Beschuldigte nicht schuldig bekennen will. Diese Einsparungen in einem Volumen von insgesamt etwa 220 Millionen Pfund seien notwendig, um die Nachhaltigkeit im Justizsystem zu gewährleisten und sicherzustellen, dass Bedürftige weiterhin einen Anwalt auf Kosten des Steuerzahlers bekommen könnten ...

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