Was die Juristen in der 44. KW erheiterte:

Diesmal war es ein Vaterschaftstest. Bekannt ist ja, dass selbsternannte Rennfahrer gern irgend eine andere Person als Fahrer angeben, um bestimmte Folgen zu umgehen. Angeblich werden solche Leistungen sogar über das Internet vermittelt. Hier hat jetzt ein potentieller Vater seinen Bruder zum Vaterschaftstest geschickt. Die Idee war nicht schlecht, aber das Ding ging nach hinten los. Im Gutachten wurde zwar festgestellt, dass der Bruder nicht der Vater ist, aber ein naher Verwandter. So wurde der richtige Vater festgenagelt und der Bruder bekam noch ein Strafverfahren an die Backe.

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, von einem höchsten Gericht: Der Staat darf unverständliche Gesetze schreiben. Der Bürger muss sie nicht verstehen. Wie hier berichtet wird, ist es ausreichend, wenn Juristen oder Fachpersonal die Regelung verstehen. Blöd nur, dass wir Anwälte den Bürgern das erklären sollen ...

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