Insolvenzverwalter rechnet mit FlexStrom-Vorständen ab

(c) BBH

Die FlexStrom-Insolvenz (wir berichteten) ist in aller Munde. Hundertausenden von Kunden droht der Verlust gezahlter Gelder. Der Insolvenzverwalter, Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger, nimmt an, dass es sich bei der Pleite von FlexStrom, welcher die FlexStrom AG, die FlexGas GmbH, die OptimalGrün GmbH und die Löwenzahn Energie GmbH angehören, um die größte Insolvenz in der Geschichte Deutschlands handelt. 835.000 Kunden sind betroffen, Ende September machten bereits 130.000 Kunden ihre Forderungen in Höhe von insgesamt 70 Mio. Euro geltend.

Nun dürfen die Gläubiger immerhin hoffen, dass die Insolvenzmasse wächst. Der Insolvenzverwalter versucht, von den FlexStrom-Gründern Robert und Thomas Mundt Millionenbeträge einzufordern. Die Gebrüder Mundt sollen kurz vor der Insolvenz hohe Geldsummen abgezogen haben, nachdem sie die eigene verlustreiche Firma OptimalGrün an FlexStrom verkauft hatten. 6 Mio. Euro seien damals geflossen, so wird berichtet ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK