Raiffeisen-Manager vom Vorwurf des Insiderhandel freigesprochen

Die Staatsanwaltschaft hatte einem ehemaligen hochrangigem Raiffeisen-Manager Insiderhandel vorgeworfen. Er soll durch einen frühen Verkauf von Aktien rund 3000 Euro unrechtmäßig erlangt haben. Dazu soll er geheime Informationen im Rahmen der Entstehung der Raiffeisen Bank International genutzt haben.

Der Manager selbst erfuhr in einer internen Sitzung von der Fusion der beiden Banksparten und verkaufte anschließend Aktien. Die Öffentlichkeit wurde erst Monate später über die geplante Fusion informiert ...

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