Privat Investitionen: Welche Rechte Sie sich sichern sollten

Geiger

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Privatinvestoren, also Personen, die sich an einem Projekt durch eine Finanzierung oder durch Equity beteiligen, erwarten in der Regel in erster Linie eines: „Return on Investment“.

Private haben meist eine konkrete Vorstellung, wie viel Prozent p.a. ihnen ein bestimmtes Investment an Verzinsung bringen sollte. Bei risikobehafteten Privatinvestments sind derzeit acht- bis zwölfprozentige Jahresverzinsungen mit einem zusätzlichen Equity-Kicker (Beteiligung am Gewinn aus z.B. dem Verkaufserlös des Projektes) Marktstandard. Vielfach übersehen wird aber, welche rechtlichen „Fallen“ auf Privatinvestoren lauern, und wie man sich gegen diese bestmöglich absichern kann. Einige Rechte, die sich Privatinvestoren unbedingt vertraglich zusichern lassen sollten:

Mitspracherechte Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob ein Privatinvestor sich an einem Projekt durch reines Fremdkapital, also Hingabe eines Kredites an die Projektgesellschaft, oder aber alternativ dazu zusätzlich (gemischtes Privatinvestment) durch Zeichnung von Anteilen, also Einstieg in das Kapital der Projektgesellschaft, beteiligt. Grundsätzlich hat jeder am Kapital einer (Projekt-)Gesellschaft Beteiligte anteilige Stimmrechte (außer diese wurden, soweit zulässig, vertraglich ausgeschlossen), während ein reiner Kreditgeber solche Stimmrechte bzw. Mitspracherechte nur dann hat, wenn diese ausdrücklich vertraglich zugestanden wurden. Je nachdem, inwieweit ein Privatinvestor also Entscheidungen seines Investments mitgestalten möchte, ist darauf zu achten, dass die Vertragsdokumentation des Investments eine solche Mitsprache auch tatsächlich rechtlich absichert ...

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