Den Drosselungsplänen der Telekom wird zunächst einmal ein Riegel vorgeschoben

Das Landgericht Köln (Az.: 26 O 211/13) hat der Klage der Verbraucherzentrale NRW, in der sie die Klauseln für eine Drosselung der Surfgeschwindigkeit bei Flatrate-Verträgen bemängelt hatte, statt gegeben. Der verständige Verbraucher denkt bei dem Wort �Flatrate� und insbesondere bei einem Vertragsschluss dessen an eine bestimmte Surfgeschwindigkeit für einen Monat, die er für den angegebenen Preis erhält. Eine etwaige Drosselung dieser Geschwindigkeit, wie es die Telekom nach wie vor vorsieht, erwarte er dabei gerade nicht. Die im Vertrag aufgenommenen Klauseln sind daher unzulässig und als unangemessene Benachteiligung des Verbrauchers anzusehen. Die Telekom sieht vor, dass ab Überschreiten eines bestimmten Datenvolumens in einem Monat die Surfgeschwindigkeit unter Umständen extrem gedrosselt werden sollte. Auffällig hart davon betroffen wären diejenigen Kunden, bei denen eine besonders hohe Übertragungsgeschwindigkeit Vertragsbestandteil ist ...Zum vollständigen Artikel


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