Oskarreife Projektfinanzierung

Philipp Weck, Otto Waalkes, Douglas Welbart und Michael Novka

Film ist ein wichtiges Kultur- und Wirtschaftsgut. Kreditinstitute stehen aber, da schwer kalkulierbar, einer Finanzierung der Filmbranche verhalten gegenüber. Hingegen dürfte bei Privatfinanziers und Kleinanlegern die Bereitschaft, ihr Kapital in die Produktion von Filmen zu investieren, steigen. Welche Möglichkeiten der Markt bietet und wie man seine Investitionen richtig plant, dazu Philipp Weck, Co-Produzent von „Der 7bte Zwerg“, und Rechtsanwalt Dietmar Heck.

„Der 7bte Zwerg“ ist der dritte Teil einer von Douglas Welbat und Otto Waalkes produzierten Filmserie. Sind Filme für Privatinvestoren eine lohnende Option? Weck: Wenn ich gleich mein aktuelles Projekt anspreche, dann gehen diesem Teil bereits zwei äußerst erfolgreiche Produktionen voran. 2004 erreichte der erste Teil „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ fast sieben Millionen Zuschauer in den deutschen Kinos, 2006 kam die Fortsetzung mit „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ in die Kinos. Er erhielt die Goldene Leinwand für drei Millionen Zuschauer in den ersten 18 Monaten. Mit dem dritten Teil setzen wir nun auf eine breitere internationale Publikumsschicht und produzieren einen Animationsfilm in 3D. Die Charaktere bleiben aber in animierter Form erhalten und werden akustisch vom selben Staraufgebot, allen voran Otto Waalkes, dargestellt. Filmfinanzierung ist generell ein spannendes Thema und hohe Renditen sind durchaus möglich, wie viele, in den Medien publizierte Zahlen über erfolgreiche Filme beweisen ...

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