LG Köln: Volltext der drosselkom-Entscheidung

Das LG Köln hat mit Urteil vom 30.10.2013, Az.: 26 O 211/13, entschieden, dass die Deutsche Telekom beim Abschluss von Verträgen über Internet-Flatrates im Festnetzbereich sich nicht vorbehalten darf, dass die Surfgeschwindigkeit ab Erreichen eines bestimmten Übertragungsvolumens reduziert wird. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte gegen die Telekom geklagt. Die Telekom hatte den Festnetzvertrag (Call & Surf Entertain) mit den Worten “Internet-Flatrate” beworben und war deshalb landesweit als drosselkom betitelt worden. Aufgrund einer Vertragsklausel sollte die Geschwindigkeit jedoch nur noch 2 Mbit/S betragen, sobald die Kunden bei 75 GB das Datenlimit erreichen. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale liegt in der “nachträglichen Drosslung per Klausel-Hintertür” eine unangemessene Benachteiligung” ...Zum vollständigen Artikel


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