Den Bruder zum Vaterschaftstest zu schicken ist keine gute Idee

Eine Mann zeugte mit einer Frau ein Kind. Er weigerte sich aber, die Vaterschaft anzuerkennen. Ich gehe davon aus, dass das finanzielle Hintergründe hatte. Das Familiengericht ordnete einen Vaterschaftstest an.

Der Mann hatte allerdings die unglaublich grandiose Idee nicht selbst zum Test zu gehen, sondern seinen Bruder zu schicken. Dieser gab sich unter Vorlage des Personalausweises als seinen Bruder aus und machte den Test. Für das Formular ”Niederschrift über Blutentnahme und Identiätsnachweis” ließ er sich einen Daumenabdruck abnehmen und unterschrieb daneben mit dem Namen seines Bruders. Außerdem unterschrieb er den ”Aufklärungsbogen entsprechend Gendiagnostikgesetz für die Durchführung einer gerichtlich angeordneten Abstammungsuntersuchung”, natürlich auch mit dem falschen Namen. Auch ließ er ein Foto von sich machen und unterschrieb wieder mit falschem Namen ...

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