Apple OS X Mavericks: Weniger Datenschutz – mehr Big Brother

Seit den Enthüllungen von Edward Snowden im Juni diesen Jahres gibt es wohl keinen Tag, in denen die Presse nicht voll von neuen Spionage-Enthüllungen ist. Und auch der geneigte Betrachter kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus, welche Unternehmen eigentlich alle zum Spielball der amerikanischen Geheimdienste gemacht werden.

Vor diesem Hintergrund schrillen die Alarmglocken, wenn Apple nun mit seinem neuen Betriebssystem sein Möglichstes tut, um an persönliche Daten seiner Nutzer zu gelangen…

Ohne iCloud geht nichts

Das neue Betriebssystem Mac OS X Mavericks ist da und zur Freude aller Nutzer ist es diesmal sogar kostenlos! Und wer sich eben noch hierüber gefreut hat, erlebt im nächsten Augenblick sein böses Erwachen:

Denn wo vorher noch eine solche Synchronisation per WLAN oder USB möglich war, ist mit OS X Mavericks eine Synchronisation von

Kontakte, Termine, Safari-Lesezeichen und E-Mail-Accounts

nur noch über iCloud möglich!

Zugriff auf Daten durch Apple, NSA und Dritte

Insbesondere nach den NSA-Enthüllungen mag der geneigte Betrachter ein Störgefühl dabei bekommen, seine kompletten Daten an Apple weiter zu geben. Denn dabei werden sämtliche Daten in der iCloud und damit in den USA gespeichert ...

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