OLG Frankfurt a.M.: Kein Anspruch auf sofortige Löschung von IP-Adressen wegen der Meldung von 500.000 Missbrauchsfällen im Monat

Ein Kunde der Telekom hatte mit dieser vor Jahren einen sog. "T-Online DSL Flat-Tarif" abgeschlossen. Er verlangt von dem Konzern, dass diese die ihm zur Internetnutzung jeweils automatisch zugeteilten dynamischen IP-Adressen umgehend nach der Beendigung der Verbindung gelöscht werden. Die Deutsche Telekom AG speicherte zu diesem Zeitpunkt die Daten des Kunden noch 80 Tage lang.

Die erste Instanz gab der Klage insoweit statt, als es der Telekom verbot, die Daten länger als sieben Tage zu speichern, woraufhin der Telekommunikationsriese die Speicherzeit der Verbindungsdaten auf sieben Tage reduzierte.

Dies ging dem Telekom Kunden aber nicht weit genug, so dass dieser Berufung gegen das Urteil einlegte. Entscheidung des Gerichts Das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. hat in seinem Berufungsurteil vom 28.8.2013 (Az ...

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