Neue Diktierfunktion von Apple fast brauchbar

Beim neuen Betriebssystem Mac OS X 10.9 „Mavericks“ wurde die Diktierfunktion überarbeitet. Während die Spracherkennung in der alten Version noch etwas hakelig war, macht sie jetzt nach ersten Tests einen brauchbareren Eindruck.

Auffälligste Neuerung: Früher musste man nach Abschluss einer Passage eine Taste drücken und erst dann wurde der Text geschrieben. Jetzt sieht man das Ergebnis schon während des Sprechens. Das erleichtert das Diktat erheblich.

Neu ist außerdem, dass das Diktieren auch ohne permanente Internetverbindung funktioniert. Das ist nicht nur praktisch, sondern vor allem unter Datenschutz-Gesichtspunkten relevant. Unter „Diktat und Datenschutz“ heißt es dazu bei Apple:

Wenn Sie die Mac-basierte Diktierfunktion verwenden, konvertiert der Computer Ihr Diktat in Text, ohne es an Apple zu senden.

Damit wird die Spracherkennung auch für Rechtsanwälte und andere Geheimnisträger i. S. d. § 203 StGB interessant ...

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