Einstellung mit Tempo

Gegen einen Mandanten wurde wegen eines versuchten Sexualdelikts ermittelt. Und zwar intensiv. Nach der ergebnislosen Spurensicherung befragte die Polizei diverse Zeugen.

Außer endlosen Vernehmungsprotokollen kam nichts heraus. Dennoch beabsichtigte der Polizeibeamte anscheinend, noch weiter zu bohren. Was ich, offen gesagt, für verschwendete Arbeitszeit hielt.

Ein Gespräch mit der zuständigen Staatsanwältin brachte nicht sonderlich viel. Sie ließ mich wissen, sie schaue sich die Akte an, wenn diese auf ihrem Schreibtisch lande. Also normalerweise erst nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen. Bis dahin solle ich mich gedulden ...

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