Wikipedia Undercover

„Schleichwerbung? Wir doch nicht“. Um es einmal mehr klar zu sagen: Wer selbst oder durch eine beauftragte Agentur das Image seines Unternehmens im Netz etwas „aufpolieren“ will, handelt immer dann rechtswidrig, wenn dies für den Rest der Welt nicht erkennbar ist. Das gilt besonders bei Wikipedia.

Juristisch gibt es nicht mehr viel zu ergänzen: In vielen früheren Beiträgen haben wir uns damit beschäftigt, dass die Grenzen zwischen „redaktionellen“ und werblichen Inhalten fließend und die die Sensibilität für das Thema so wenig ausgeprägt ist, dass selbst einige Gerichte noch Schwieigkeiten mit der eindeutigen Rechtslage haben. Der Kollege Stephan Dirks bringt es in einem aktuellen Beitrag nochmals auf den Punkt.

Doch nicht nur die gesetzgeberischen Regeln, sondern auch die Plattformregeln aller gängeigen Social Media -und Wissensplattformen haben in aller Regeln etwas gegen „Undercover“-Einsätze der PR-Abteilungen oder ihrer Beauftragten ...

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