Die Datenwoche im Datenschutz (KW42 2013)

[IITR - 20.10.13] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (EUDataP, Post-Privacy, Telekom, NSA, EU-Abstimmung, Fingerabdrücke, Vergessen, Bayreuth, Cookies).

Sonntag, 13. Oktober 2013

In mehreren EU-Staaten ist man einer weiteren Verzögerung des Prozesses zur Entwicklung eines einheitlichen Datenschutzrechtes, das gleiche Wettbewerbsbedingungen für Internet-Angebote sichern soll überdrüssig, übermittelt winfuture.de…

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Montag, 14. Oktober 2013

Ein Leben zum Zuschauen. Datenschutz, Privatsphäre? Überholte Ideale, meint Christian Heller. Der Berliner Blogger lebt ein Leben der völligen Transparenz. Ein Besuch bei dem “Post-Privacy”-Philosophen. Oberhessische Presse.de…

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Dienstag, 15. Oktober 2013

Die Post-Privacy-Falle. Diskussion auf dem Blog internet-law.de…

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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Eines muss man der Deutschen Telekom lassen: Sie hat besser als andere Internetanbieter in Deutschland verstanden, aus der Verunsicherung der Verbraucher wegen der NSA-Spionageaffäre Kapital zu schlagen. Beobachtungen der Stuttgarter-Zeitung.de…

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Donnerstag, 17. Oktober 2013

Reform nimmt Hürde. Kampfabstimmung zum Datenschutz entfällt ...

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Surfen ohne Cookies

Google möchte künftig auf Cookies verzichten. Das ist aber alles andere als ein Entgegenkommen an Europäische Datenschützer, die schon länger ein Verbot von Cookies fordern. Vielmehr scheint es, als brauche Google gar keine Cookies mehr, um seine Nutzer zu erkennen. Da Nutzer zunehmend auch Smartphones mit Browsern und Apps nutzen sind Cookies auch technisch nicht mehr das beste Mittel, um wiederkehrende Nutzer zu erkennen. Nutzer von Android haben ihr Smartphone mit ihrem Google-Account verbunden. Auch in den iOS Apps versucht Google mehr und mehr seinen Login zu platzieren. Besonders deutlich wird der Hunger nach mehr Nutzerdaten bei der Migration von Google-Konten zu Google Plus Profilen. Die Zahl der Google+ Nutzer ist daher äußerst zweifelhaft. Google möchte offenbar aus der Vielzahl seiner Services ein Ökosystem machen. Das ist auf der einen Seite gut für die Benutzerfreundlichkeit, auf der anderen Seite findet dieser Migrationsprozess alles andere als transparent statt. So haben etliche Nutzer inzwischen ungewollt mehrere Google+ Profile, da beispielsweise YouTube-Konten mit einer anderen E-Maiadresse nicht so leicht mit GMail oder Analytics-Profilen zusammengefasst werden können. An diesem Prozess scheint Google gerade zu arbeiten. Seit kurzem ist es leichter, in den Apps zwischen mehreren Accounts zu wechseln, die sich Google merkt.


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