Überzahlt

Das Jobcenter hat nachgeprüft und ist fündig geworden. Die Mandantschaft hat Leistungen zu Unrecht bezogen und zwar weil ein leistungsrelevanter Sachverhalt verspätet mitgeteilt wurde. Bevor man beabsichtigt, die Leistungen zurückzufordern, die durch Verschulden der Leistungsempfängerin zu Unrecht erlangt wurden, übersendet die Behörde ein Anhörungsschreiben, in dem sie der Mandantschaft Gelegenheit gibt, zum Vorwurf Stellung zu nehmen und ihre Sicht der Dinge darzulegen. Vorsorglich fügt man schon ein zweiseitiges DIN A4-Schreiben bei, das die Mandantin ausfüllen und erklären kann, ob wie und w ...

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