Anwaltskostenkontrolle in 4 Schritten

Die Finanzierung ist geschafft. Das Unternehmen ist verkauft. Die Zeit ist gekommen, sich gegenseitig zu gratulieren und auf die Schultern zu klopfen. Wir Rechtsanwälte reiben uns die Hände und schreiben die Rechnungen. Und die Verhandlungen gehen von vorn los. Dieses Mal mit dem eigenen Mandanten um das eigene Honorar.

Was ich kann

Vielleicht hilft es, wenn man sich zunächst vergegenwärtigt, was ich als Anwalt kann. Ich kann relativ genau den Aufwand für die Erstellung eines ersten Entwurfs inklusive erster Abstimmungsrunde mit dem Mandanten abschätzen. Auf dieser Grundlage kann ich eine Kostenschätzungen und ggf. auch ein Cap anbieten.

Was ich nicht kann

Was mir fehlt, sind u.a. seherische Fähigkeiten. Ich kann keine Vorhersage darüber treffen, wie sich der Aufwand entwickelt, der außerhalb meines Einflussbereichs liegt. Damit ist insbesondere der Aufwand gemeint, der auf die Änderung der Ausgangslage und den einen oder anderen Verhandlungsmarathon mit der Gegenseite ($$) zurückzuführen ist. Auf Ersteres komme ich gleich noch zurück ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK