Betrugsprozess gegen Waldjungen eingestellt

Ein 21-jähriger Niederländer war vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Betrugs (§ 263 StGB) angeklagt. Der junge Mann meldete sich 2011 bei den Behörden und erklärte, er habe fünf Jahre mit seinem Vater im Wald gelebt. Er kenne nur seinen Vornamen und sein Geburtsdatum. Der Vater sei gestorben und daher sei er nun nach Berlin gegangen.

Das Jugendamt Berlin nahm sich, obwohl bereits anfangs Zweifel an der Geschichte bestanden, der Sache an und brachte ihn in einer Jugendhilfeeinrichtung unter ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK