Krähennest

Der eine Richter erhält den Antrag auf Sperrzeitverkürzung (§ 69a VII StGB) mit anliegendem Gutachten eines Verkehrspsychologen und Blutwerten vom 08.08.2013 geschätzt spätestens am 12.08.2013 auf den Tisch.

Seine erste blitzschnelle Reaktion ist, am 04.09.2013, also nach etwa 3,5 Wochen, ein Schreiben an den Verkehrspsychologen zu verfassen, das nun blöderweise nicht an den Verkehrspsychologen sondern an den Antragsteller adressiert wird, das dann erst Tage später zur Post gegeben wird.

Obwohl das Gericht sofort per Fax am 09.09.2013 auf diesen Irrtum hingewiesen wird, wird ein Schreiben mit identischem Text erst frühestens am 16.09.2013 an den Verkehrspsychologen abgesandt.

Dieser reagiert und beantwortet die gestellten Fragen sofort per Fax ...

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