SUBITO! Ende der (erfundenen/aller) Vergewaltigungen in Deutschland - Forderung nach Neuer Rechtsordnung: 60% Frauenquote bei Staatsanwaltschaften - Zivilverfahren gegen Heidi K. Schmerzensgeld für erfundene Vergewaltigung?

Warum bis 2031 warten, wenn wir doch jetzt schon wissen, dass es nur einer rund 60%-Prozent-Staatsanwältinnen-Quote bedarf um die Verurteilungsquote bei Vergewaltigungen (und damit die Vergewaltigungen) und bes. schweren sexuellen Nötigungen auf 0 (in Worten: Null) Prozent zu drücken. In Zeiten, in denen wir uns endlich aus dem tiefsten Mittelalter der Korrelations- und Kausalitätsforschung verabschiedet haben und wissen, dass nicht der Klapperstorch Kinder bringt, sondern rot-grüne Kinderfrühverwahranstalten(vulgo: Kitas) Kinder voodoo-politisch korrekt, aber jenseits von Korrelationund Kausalität, zeugen sollen (wie weiland Störche Kinder brachten), wird es Zeit sich der harten hintergründigen Realität im Bereich der Sexualdelikte zu stellen und die Erkenntnis der verdächtigen Forschung (zumindest des Inneren-Friedens- und Statistik-Nobelpreis verdächtigen) gesamtgesellschaftlich nutzbar zu machen. Ob es daran liegt, dass Frauen Frauen im Allgemeinen, Staatsanwältinnen ihre Pappenheimerinnen (Falschbeschuldigerinnen) im Speziellen besser (er)kennen oder potentielle Vergewaltiger staatliche Strafverfolgerinnen besonders fürchten (müssen) kann – bei dem Ergebnis ! – letztendlich dahinstehen. (Bei einer ermittelnden Staatsanwältin wäre Horst Arnold – so unsere These – nicht nur eine Falsch-Verurteilung wegen Vergewaltigung an Heidi K. (Schadensersatzprozess heute weiter – siehe unten oder HIER:) erspart geblieben; es wäre nicht mal zur Anklage gekommen. (War es nicht sogar eine Frauenbeauftragte, die Jahre später die Umkehrung der Verfahren auslöste? Genau!) Auch in Mannheim hätten sicherlich der Staatskasse Tausende Euronen im Falle der des unschuldigen Kachelmann und ein unnötig und sinnlos verlängerter Prozess durch eine von vorneherein nicht erkenntnisbringende, allenfalls medienvorverurteilende Lausemädchenparade erspart geblieben ...Zum vollständigen Artikel


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