Rosenheim: KEINE sexuelle Nötigung "nach der Wiesn" - ""Das Gericht neigte dazu, den Aussagen des Angeklagten mehr Glauben zu schenken. "Aber darauf kommt es gar nicht an", so der Richter. "Wenn an der Schuld des Angeklagten auch nur hinreichende Zweifel

"In zu große Widersprüche verwickelt." - Aber auch die Lokalpresse kennt mehrere Versionen ;-). Politisch inkorrekt: "In Anbetracht der Tatsache, dass die junge Dame weit über 80 Kilogramm wiegen dürfte und der Angeklagte gewichtsmäßig da nicht mithalten konnte, erschien das "über die Treppe gezerrt werden" auch immer fragwürdiger. Die Frau erinnerte sich einmal an Schmerzen wegen des "Zerrens", dann wiederum gab es solche Schmerzen nicht. Druckmale oder blaue Flecken wurden weder von den Zeugen aus dem Sanka noch von der Polizei bemerkt." http://www.ovb-online.de/rosenheim/bad-aibling/grosse-widersprueche-verwickelt-3076554.html 26.08.13 Bad Aibling In zu große Widersprüche verwickelt Politisch korrekt: 22.08.13 Rosenheim Stadt Eine "Herbstfest-Affäre" In Anbetracht der Tatsache, dass die junge Frau dem Angeklagten vom Körpergewicht her mindestens ebenbürtig war, erschien das "über die Treppe gezerrt werden" immer fragwürdiger. Sie erinnerte sich einmal an Schmerzen wegen des Zerrens, dann wiederum gab es solche Schmerzen nicht. Druckmale oder blaue Flecken wurden weder von den Zeugen aus dem Rettungswagen noch von der Polizei bemerkt. In der Version des angeblichen Opfers war es auch gar nicht zum Geschlechtsverkehr gekommen. Der Angeklagte habe sie lediglich an den Brüsten angefasst und versucht, ihr unter den Rock zu greifen. Das habe sie aber verhindert und ihn mit einem Fausthieb in den Bauch zur Räson gebracht. Auch dabei verhedderte sie sich immer wieder in Widersprüche. Eine wichtige von der arbeitslosen Klägerin benannte Zeugin konnte nicht aufgefunden, deren Existenz nicht einmal festgestellt werden. So galt es letztlich nur, die Glaubwürdigkeit der Zeugin und die Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen gegen die des Angeklagten abzuwägen. Das Ergebnis war einhellig. Was tatsächlich in dieser Nacht geschehen war, konnte nicht aufgeklärt werden ...Zum vollständigen Artikel

  • In zu große Widersprüche verwickelt

    ovb-online.de - 1 Leser - Was wirklich in der Wohnung des wegen sexueller Nötigung Angeklagten geschah, blieb ungeklärt. Widersprüchliche Aussagen des angeblichen Tatopfers vor dem Amtsgericht führten letztlich jedenfalls zu einem Freispruch.

  • Eine "Herbstfest-Affäre"

    ovb-online.de - 1 Leser - Rosenheim - Der 31-jährige Angestellte aus dem westlichen Landkreis bestritt vor dem Schöffengericht keine Sekunde, dass er mit der jungen Frau Geschlechtsverkehr gehabt habe. "Ich war in Rosenheim mit Kollegen auf der Wiesn und bin danach in eine Disco gegangen. Dort habe ich die Frau kennengelernt. Bereits in der Disco haben wir geschmust, des...

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