Fluuuuuuuutsch – und 77.826,33 Euro futsch!

Wohl dem, der 77.826,33 Euro hat, die ihm abgezuzelt werden könnten, per mTAN.

Es gibt wahrlich noch Momente, in denen ich mich äusserst erleichtert fühle, dass mir manches nicht passieren kann – Sie auch? Und man stelle sich erst mal vor, man hätte bei Jauch & Co & So abgeräumt, vielleicht gar eine Million und dann mTAN, flutschfutsch.

Hübsch ist die Geschichte hinter der Zahl im Titel nicht, wenn man den Blick mal vor allem darauf lenkt, dass eine Bank sich einfach mal tot stellt.

[Stellen Sie sich das en passant bitte bildlich vor...... Ruthe, bitte an die Zeichenstifte..... - für alle diejenigen, die Banken nicht so leicht tot umfallen sehen, wie ich]

Die Geschichte , welche im Übrigen für die Kundin gut ausging, wenngleich der SZ-Beitrag anderes irreführend vermuten lässt, hier.

Das mTAN-Verfahren gilt angeblich besonders dann als relativ sicher, wenn es über das Handy läuft und nicht über ein Smartphone, das seinerseits ein kleiner Computer und häufig mit dem PC zu Hause zusammengekoppelt ist ...

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