Fukushima: Droht tatsächlich die größte Krise der Menschheit?

Japanische Flagge

Heute Morgen bin ich in den Google-News auf eine Headline der „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ gestoßen, die genau dies behauptet und mit etlichen Zitaten von besorgten Männern, die eine Menge davon zu verstehen scheinen, unterlegt.

Ein Stephan Kurt vom Öko-Institut äußert sich besorgt, dass die in Fukushima noch vorhandenen Brennelemente weg müssen, „und zwar möglichst schnell“.

Ein Harvey Wassermann, der als Aktivist und Chefredakteur der Columbus Free Press vorgestellt wird, meint, dass wir nur noch zwei Monate vom „möglicherweise gefährlichsten Augenblick der Menschheit seit der Kuba-Krise“ entfernt seien. Alle Ressourcen, welche die Menschheit zur Verfügung habe, müssten für die 1300 Brennstäbe in der Unit 4 des havarierten Kernkraftwerkes bereitgestellt werden. Wenn der Behälter, in dem sich Brennelemente befinden, umstürze oder in sich zusammenfalle, würde Radioaktivität in unvorstellbarer Menge freigesetzt. Vom 15.000fachen der Atombombe von Hiroshima ist die Rede. Und schon für die nächsten Woche seien schwere tropische Stürme im Süden Japans angesagt, die auch in Fukushima verheerende Auswirkungen haben könnten.

Ein ehemaliger Botschafter Japans in der Schweiz, Murata Mitsuhei, wird mit der Äußerung zitiert, der in Fukushima drohende Kontrollverlust könne „die globale Umwelt und die Zivilisation zerstören“.

Nun sind die verschiedenen Online-Magazine des Österreichers Michael Maier, der auch die „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ herausgibt und der als Journalist immerhin mal 2 Jahre lang Chefredakteur der Berliner Zeitung und 6 Monate lang Chefredakteur des Magazins STERN war, bevor man sich ganz schnell wieder vom ihm trennte, für ihre reißerischen Überschriften und ihre sensationsheischenden Inhalte bekannt ...

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  • Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de - 1 Leser - Im Katastrophen-Kraftwerk von Fukushima wurde ein weiteres Leck entdeckt. Nun ziehen Tropenstürme auf die Insel zu. Wenn das Gebäude, in dem die Brennstäbe noch lagern, einstürzt, kann es zu einer weltweiten Katastrophe kommen. Die freigelegten Brennelement können 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Atombombe auf Hiroshima. ...

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