Wölbern Invest: Befürchtungen der Anleger bestätigt?

Bereits seit Monaten verfolgen betroffene Anleger das Geschäftsgebaren des Emissionshauses Wölbern Invest mit Sorge. Wölbern Invest hatte den Anlegern vorgeschlagen, ihre jeweiligen Beteiligungsgesellschaften in einem Cash-Pool zusammenzufassen. Die würde bedeuten, dass die Fondsgesellschaften den unmittelbaren Zugriff auf ihre freien Mittel verlieren würden. Wenn den Anlegern hierbei Böses schwante, können sie sich nun bestätigt fühlen: der Wölber Invest-Chef Dr. Heinrich Maria Schulte wurde wegen des Verdachts der Untreue verhaftet. Ein Cash-Poll ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Dies bedeutet, dass insbesondere miteinander verbundene Unternehmen überschüssige Geldmittel auf einem Konto bündeln. Hieraus können sie sich im Bedarfsfalle günstiger als über Banken finanzieren. Somit können die Geldmittel des Unternehmensverbunds sinnvoller genutzt werden. Die Teilnahme an einem Cash Pool bedeutet aber auch, dass die Fondsgesellschaft den unmittelbaren Zugriff auf ihre Gelder verliert. Dies kann nicht im Interesse der Fondsgesellschaft und ihrer Anleger liegen und würde ein erhebliches Vertrauen in den Kontoführer voraussetzen ...Zum vollständigen Artikel


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