PCFritz erwirkt einstweilige Verfügung gegen Microsoft

Wie Golem heute berichtet, hat PCFritz am 30.9.2013 vor dem Landgericht Köln eine einweilige Verfügung gegen Microsoft erwirkt.

Damit wird Microsoft verboten, festzustellen, dass PCFritz “gefälschte Software und Raubkopien des Betriebssystems Windows 7 vertreibt oder besitzt” oder dass diese “Sicherungskopien nachempfunden” seien. Auch darf Microsoft nicht mehr behaupten, dadurch wirtschaftliche Einbußen erlitten zu haben. Falls sich das Unternehmen nicht an die Auflagen hält, droht ein Ordnungsgeld in Höhe von bis zu 250.000 Euro.

Microsoft machte Durchsuchung wegen angeblich gefälschter Ware öffentlich

Das Gericht folgte dem Antrag von PCFritz, da glaubhaft darlegelegt wurde, dass Microsofts Vorgehen in der Sache nicht mit dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vereinbar sei. Denn der Software-Konzern habe unter anderem die staatsanwaltliche Untersuchung in den Geschäftsräumen von PCFritz am 19 ...

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