Der Bariton, die FAZ, die Süddeutsche und die Copyright-Trolls

3Sat berichtet hier über einen Bariton, der sowohl an die FAZ, als auch an die Süddeutsche Nutzungsgebühren zahlen sollte, weil er deren Kritiken über seine Auftritte kopiert und auf seien Webseite verwendet hat. Die beiden großen überregionalen Zeitungen hatten den Bariton abgemahnt, weil dieser, sogar unter Angabe der Quelle, positive Kritiken seiner Auftritte für Werbezwecke auf seiner Webseite verwendet hatte. Der Bariton war in dem Glauben er dürfe dies, weil das zitieren der Zeitungsartikel vom Zitatrecht des § 51 UrhG gedeckt sei. § 51 UrhG besagt: Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn 1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden, 2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden, 3 ...Zum vollständigen Artikel


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