Der neue, alte Faschismus!

Es ist nicht zu fassen. Da muss sich Professor Bernd Lucke, Bundes-Vorsitzender der Alternative für Deutschland in der Sendung „Anne Will“ wegen seiner Äußerungen, die Demokratie sei entartet von Gesine Schwan vorwerfen lassen, damit würden „Assoziationen“ geweckt. Unabhängig davon, dass Schwan ihre Muttersprache wechseln sollte, damit bei ihr keine „Assoziationen“ geweckt werden, bleibt einem die Spucke weg, wenn sich ausgerechnet die die Grand Dame der politischen Unkultur auf einem derartigen Terrain bewegt. Ausgerechnet Schwan, die als Kuratoriumschefin der Theodor-Heuss-Stiftung eine Preisverleihung an bekennende pädophile Parlamentarier wie Daniel Cohn-Bendit verteidigt. Ein Preis wofür? Der Theodor Heuss-Preis soll vergeben werden, um bürgerschaftliche Initiative und Zivilcourage zu fördern. Aber tut er das wirklich im Falle der Preisverleihung an Cohn-Bendit? Für seine Vorliebe und seine sexuellen Neigung zu Kindern? Ist das die Auffassung der Stiftung von bürgerschaftlicher Initiative? Das ist eine gesellschaftliche Tragödie wenn man bedenkt, wie Cohn-Bendit selbst seine kriminellen Neigungen beschreibt:

„Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden haben, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Mit der Unterstützung und Verteidigung bekennender Pädophiler durch ausgerechnet dem Theodor Heuss-Preis macht sich Gesine Schwan mitschuldig an einem der schlimmsten Verbrechen, die es gibt: Nämlich dem sexuellen Missbrauch von Kindern ...

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