Keine gesetzliche Unfallverscherung bei privatem Telefonieren am Arbeitsplatz

Grundsätzlich sind Arbeitnehmer während der Arbeitszeit gesetzlich unfallversichert. Anders sieht es jedoch aus, wenn während der Arbeitszeit private Tätigkeiten verrichtet werden, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Dann kann nämlich der Unfallversicherungsschutz entfallen.

Das Hessische Landessozialgericht hat entschieden, dass dies auch bei privatem telefonieren während der Arbeitszeit gelten kann, wenn die Arbeit dadurch nicht nur geringfügig unterbrochen wird.

Das Landessozialgericht hatte den Fall zu entscheiden, dass ein Lagerarbeiter aus Wiesbaden, der an einem Tisch in der Lagerhalle Waren kontrollierte, mit dem Handy seine Frau anrufen wollte. Der Mann ging dazu nach draußen auf de Laderampe, da es in der Lagerhalle zu laut war ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK