Verkürzung der Privatinsolvenz beschlossen

Das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte, das am 01. Juli 2014 in Kraft treten soll, bringt bei einer Privatinsolvenz einige Änderungen sowohl für Schuldner als auch für Gläubiger mit sich.

Das Ziel des Gesetzes zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte ist es, natürlichen Personen, die Privatinsolvenz anmelden müssen, durch eine Beschleunigung des Restschuldbefreiungsverfahrens, schnell einen wirtschaftlichen Neustart zu ermöglichen und gleichzeitig die Gläubigerrechte zu stärken.

Für Verfahren zur Restschuldbefreiung, die nach dem Stichtag 01. Juli 2014 beantragt werden, gelten unter Umständen deutlich kürzere Zeiträume bis zur Erteilung der Restschuldenbefreiung. So halbiert sich die Dauer von sechs auf drei Jahre, wenn der Schuldner in diesem Zeitraum mindestens ein Viertel seiner Schulden und zusätzlich die vollständigen Verfahrenskosten begleichen kann ...

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