Rechtskräftige Verurteilung eines Bürgermeisters wegen Vortäuschens eines Anschlags

Der Angeklagte wurde vom Landgericht Waldshut-Tiengen zu einer Geldstrafe von insgesamt 180 Tagessätzen zu je 100 € verurteilt. Beim Angeklagten handelte es sich um den Bürgermeister einer Gemeinde in BW, der sich des Vortäuschens einer Straftat schuldig gemacht hat. Von dem Vorwurf, er hätte sich des Betruges in sechs Fällen schuldig gemacht, indem er “Rechnungen für medizinisch nicht indizierten Behandlungen” eingereicht hat, wurde er freigesprochen. Der Lebenspartner des Angeklagten war mitangeklagt und wurde wegen Beihilfe zur Vortäuschung ener Straftat zu 90 Tagessätzen je 50 € verurteilt.

Vortäuschen eines Anschlags

Konkret stellte das Landgericht fest, dass der Angeklagte durch die Beihilfe seinens Lebensgefährten einen Anschlag auf seine Person durch einen Unbekannten vortäuschte. Am 3 ...

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