Sonntagswitz: Wir sind da, daher New York/Amerikawitze

© noel moore – Fotolia.com

Bin da, wenn alles geklappt hat, da . Das bringt hier natürlich New York/Amerika Witze. Und: Mich würde der Ausgang der Bundestagswahl interessieren. Vielleicht kann mir den jemand twittern

Frage an Radio Eriwan: “Ginge es uns besser, wenn wir Amerikaner währen?” Antwort: “Weiße oder Schwarze?”

——————————————————————-

Besucht ein amerikanischer Bauer einen deutschen Bauern. Die Beiden gehen in den Schweinestall. Sagt der Ami: “Wir haben in den USA doppelt so große und doppelt so schwere Tiere.” Der deutscher Bauer ist genervt.

Die Beiden gehen in den Rinderstall. Der Ami wieder: “Wir haben in den USA doppelt so große und doppelt so schwere Tiere.” Der deutsche Bauer wird wütend.

Als er auf dem Feld seinen Esel stehen sieht, nimmt er einen Stock und schreit: “Verdammte Kaninchen, fressen den ganzen Rasen weg.”

———————————————————————–

Schon etwas älter, aber immer wieder nett:

Ein Bayer kurz vor der Landung in New York. Es ist das erste Mal, dass er ins Ausland fliegt. Auf einmal fällt ihm ein, dass man ja nicht überall mit bajuwarischem Dialekt durchkommt. Er fragt seinen Nachbarn, was man denn so spricht in diesem „Neijorg“.

Der meint: Na, Englisch!

Bayer: Sagra, was muss ⅰ denn sagen, wenn ⅰ wos zur Brotzeit will?

Nachbar: Na, was essen sie denn gern?

Bayer: Hmm, nach der Landung ist Kaffeezeit. Wie wäre es mit Kaffee und nem Apfelstrudel?

Nachbar: Da sagen Sie „Äppelpai end Koffie“

Der Bayer ist zufrieden. Nach der Landung und im Hotel angekommen geht er ins Restaurant und bestellt „Äppelpai end Koffie“. Das klappt wunderbar ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK